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VORSCHLAG

für die Nutzung der Halde im Zechenstandort Gen. Blumenthal.

GRUNDIDEE ist die ERINNERUNG an die Tradition des Bergwerks Gen.Blumenthal im Bereich des Dreiecks Herner Straße.

  1. Das Aufzeigen der Entwicklung eines Zechenstandortes und seiner typischen Schächte im Laufe der Zeit.
  2. Das Nutzen einer bergwerksseitigen Hinterlassenschaft (Halde), die zueiner bedeutsamen ökologischen Grünfläche geworden ist.
  3. Einen Aussichtspunkt auf der Halde zu schaffen, der einen Blick auf den ehemaligen Schachtstandort und die vom Bergbau beeinflußte städtebauliche Umgebung ebenso gestattet, wie auf die nähere Landschaft.

ZUR AUSFÜHRUNG

Ein WEG zum Haldenhöhepunkt (in Form eines Kreuzganges) führt als Spaziergang durch den vorhandenen Baumbestand zu STATIONEN als Verweilpunkte.

Jede STATION ist einem Gen. Blumenthal-Schacht mit seinen bergbautechnischen Funktionen gewidmet, die auf TAFELN dokumentiert sind.

TAFELBEISPIEL:

Als BLICKFANG typische Bergbaugeräte wie Förderwagen, Grubenlok, Kohlehobel, Ausbaubogen, Ladewagen,o.ä.ergänzen die STATIONEN und stellen einen unmittelbaren Bezug zur Bergbauarbeit in interessanter und lehrreicher Form her.

AUSSICHTSPUNKT AUF DER HALDE

Errichten eines Aussichtspunktes in Form eines verkleinerten FÖRTERTURMES als Abschluß des kleinen Ganges durch die Vergangen- heit der Schachtanlage "General Blumenthal"

Das MATERIAL für die Nachbildung des Förderturmes kann/sollte aus dem Bergbau stammen,z.B. Spurlatten o.ä.

Mit ANSTRAHLUNG bei Dunkelheit wird zugleich ein neuer markanter Punkt für die Stadt Recklinghausen geschaffen und die Erinnerung an die Zeit des Bergbaus wachgehalten.

H.Großmann, W.Nowak
02361/98091 Recklinghausen
www.suderwich.net
www.re-zukunftspark.de